Markolf H. Niemz

Prof. Dr. Markolf H. Niemz ist Physiker und Professor
für Medizintechnik an der Ruprecht-Karls-Universität
Heidelberg (Medizinische Fakultät Mannheim). Seine
Forschungen zur Lasermedizin wurden 1995 von der
Heidelberger Akademie der Wissenschaften mit dem
Karl-Freudenberg-Preis ausgezeichnet.

Mit populärwissenschaftlichen Büchern belebt Niemz
den Dialog zwischen Naturwissenschaft, Philosophie
und Religion. Seine didaktisch vorbildlichen Vorträge
und Lesungen sind regelmäßig ausgebucht.


 
 
€ 14 80 *inkl. MwSt.

Lucy mit c

Mit Lichtgeschwindigkeit ins Jenseits

Klappentext des Buches

Mit Lichtgeschwindigkeit ins Jenseits
Reist unsere Seele dereinst mit Lichtgeschwindigkeit ins Jenseits? Lässt sich das Phänomen der Nahtoderfahrungen erklären? Markolf H. Niemz liefert in seinem spannenden Wissenschaftsroman neue Indizien für ein Leben nach dem Tod.

Mit seiner Hypothese, dass unsere Seele mit dem Tod auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt wird, bringt Markolf H. Niemz eine ganz neue Theorie in die moderne Sterbeforschung ein. Als Wissenschaftler und Professor für Medizintechnik zeigt er eindrucksvolle Analogien zwischen den Erkenntnissen der modernen Physik und erlebten Nahtoderfahrungen auf. Begleitet von Lucy, der Erzählerin, begibt sich der Leser in einem Raumschiff auf einen abenteuerlichen Flug durch Raum und Zeit. Die Reise führt zu dem bemerkenswerten Schluss, dass sich religiöse und naturwisschenschaftliche Denkweisen derart ergänzen, dass die Existenz eines Lebens nach dem Tod zwingend notwendig erscheint.

Lust auf mehr? Dann heißt es jetzt: Gut anschnallen! Und einen guten Flug!

Books on Demand
ISBN 978-3-8334-3739-7, Paperback, 172 Seiten

 

Anzahl Pressestimmen: 16


Pressestimmen zum Buch

Lucy mit c
In anspruchsvoller aber gut verständlicher Sprache erklärt der Physiker Niemz mit physikalischen Phänomenen das Auftreten von Nahtoderlebnissen (...). Ohne Esoterik beschreibt Niemz auf einer wissenschaftlich fundierten Basis, dass das Leben nicht mit dem Tod zu Ende sein kann.
ZDFTEXT, April 2009

Lucy mit c
Reist unsere Seele dereinst mit Lichtgeschwindigkeit ins Jenseits? Lässt sich das Phänomen der Nahtoderfahrungen erklären? Markolf H. Niemz liefert in seinem spannenden Wissenschaftsroman neue Indizien für ein Leben nach dem Tod.
MAGAZIN 2000PLUS, Januar 2009

Leben nach dem Tod
Der Karl-Freudenberg-Preisträger präsentiert eine nachvollziehbare wissenschaftliche Indizienkette, die darlegt, wie die Seele nach der Trennung vom Körper auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und damit ewig wird.
GONG, Oktober 2006

Leben nach dem Tod
Der Physiker schaffte eine populärwissenschaftliche Darstellung der Nahtod-Problematik. Niemz liefert neue Indizien für ein Leben nach dem Tod.
OPEN SOURCE, September 2006

Mit Lichtgeschwindigkeit in die Ewigkeit
Dem in Mannheim forschenden Physiker Prof. Dr. Markus Niemz ist es gelungen, der Frage aller Fragen - Was passiert nach dem Tod? - in einem spannenden Wissenschaftsroman nachzugehen. Der Autor präsentiert dazu fünf Indizien, die für seine These sprechen: Mit dem Tod wird unsere Seele auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und damit in einen lichtähnlichen Zustand übergeleitet – für Niemz eine Art "Eintrittskarte für die Ewigkeit".
MANNHEIMER MORGEN, August 2006

Seele mit Lichtgeschwindigkeit
Ein in Insider-Kreisen Aufsehen erregender Beitrag zur Sterbeforschung. 3. Auflage innerhalb eines Jahres.
EKZ-INFORMATIONSDIENST, Juli 2006

Nahtod-Berichte untermauert
Zum wahren Bestseller gereichte dem Physiker Prof. Dr. Markolf Niemz ein außergewöhnliches Buch, das ein ungewöhnliches Thema spannend aufgreift: Nahtoderfahrung.
OFFENBACH POST, Juli 2006

Leben nach dem Tod?
Neue wissenschaftliche Indizien für ein Weiterleben der Seele verspricht Markolf H. Niemz in seinem Bestseller "Lucy mit c". Übereinstimmende Nahtod-Erfahrungen von gleißendem Licht am Ende eines Tunnels führten ihn zu dem Schluss, dass die Seele nach dem Tod auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt - und damit in den Zustand der Ewigkeit übergeht.
BILD+FUNK, Mai 2006

Leben nach dem Tod?
Neue wissenschaftliche Indizien für ein Weiterleben der Seele verspricht Markolf H. Niemz in seinem Bestseller "Lucy mit c".
GONG, Mai 2006

Mit Lucy ins Weltall
Der sehr enge Bezug zwischen der Naturwissenschaft und der Theologie ist verblüffend. Besonders beeindruckend sind die Nahtoderlebnisberichte verschiedener Personen.
SÄCHSISCHE ZEITUNG, Mai 2006

Mit Lucy ins Weltall
Lust auf eine abenteuerliche Reise durch Raum und Zeit? Dann ist "Lucy mit c", ein Wissenschaftsroman, genau das Richtige. Der Physiker, Dr. Markolf H. Niemz, geht auf unterhaltsame Weise der Hypothese der Lichtgeschwindigkeit (c) als "Eintrittskarte" ins Jenseits und der Ewigkeit auf den Grund.
SÄCHSISCHE ZEITUNG, April 2006

"Eintrittskarte" für das Jenseits
Markolf H. Niemz findet eine physikalische Entsprechung für die theologische Ewigkeit und betrachtet die Lichtgeschwindigkeit als eine Art "Eintrittskarte" für das Jenseits. Mit seinem Buch gelingt sicherlich ein versöhnlicher Brückenschlag zwischen der Physik und der Theologie.
SWR TALKSHOW „MENSCHEN DER WOCHE“ MIT FRANK ELSTNER, April 2006

Vom Diesseits ins Jenseits
Der 41-jährige, der mit seiner Familie in Winden lebt, beschreibt in seinem Buch "Lucy mit c - Mit Lichtgeschwindigkeit ins Jenseits" mit Hilfe physikalischer Erkenntnisse eine mögliche Form des Übergangs vom Diesseits ins Jenseits.
BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN, Januar 2006

Lichtgeschwindigkeit
Deutsche Wissenschaftler erforschen das Geheimnis des Sterbens ... Mit 300.000 km/Sek. fliegt unsere SEELE davon!
BILD, Januar 2006

Licht am Ende des Tunnels
Der Autor charakterisiert sein Buch als Wissenschaftsroman. Erzählerin "Lucy mit c" (c steht in der Physik für die Lichtgeschwindigkeit) nimmt den Leser in einem Raumschiff mit und bringt ihm die These näher. Niemz kommt dabei ohne Formeln aus, sondern erklärt leicht verständlich.
BADISCHES TAGBLATT, Dezember 2005

Abenteuerliche Reise durch Raum und Zeit
Sein nagelneuer Wissenschaftsroman ist fast noch druckfrisch und zählte bei der Frankfurter Buchmesse zu einem der Geheimtipps. Schließlich kommt es nicht alle Tage vor, dass ein Physiker über Nahtoderfahrungen schreibt.
RHEIN-NECKAR-ZEITUNG, November 2005




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