Andreas Puchebuhr

Puchebuhr schreibt, macht Krach und freut sich des Lebens. Mit liebevollem Diletantismus überschwemmt der junge Heißsporn seit geraumer Zeit die Kunstszene mit epischer Prosa, nervenzerfetzendem Punkrock und Filmen, für deren Einstufung ein zusätzlicher Buchstabe erfunden werden müsste. Dabei beherrscht Puchebuhr wie kein Zweiter den Spagat zwischen absolutem Trash und großer Geste. Der Autor lebt heute unter falschem Namen im 2.Stock einer hochwertigen Immobilie und besteht zu 70 % aus Wasser.


 
 
€ 12 90 *inkl. MwSt.

Ich und Hulapoko erobern die Welt

Münchhausen ist nix dagegen. Die verrückteste Weltreise aller Zeiten

Klappentext des Buches

Ich kann mir niemanden vorstellen, der an diesem raffiniert zubereiteten Blödsinn kein Vergnügen hat.
Stellt Fisch in Aspik eine Gefahr für die christliche Seefahrt dar? Hat maritimer Indianerpunk eine Zukunft auf Island? Welches Geheimnis hütet Margot Honecker in den Hochwäldern Kubas? Und: Was passiert auf dem Traumschiff vor Recife? Unsere beiden Eroberer gehen mit Panflöte und Todesmut auf eine hochprozentige Seereise hinter den Horizont des menschlichen Fassungsvermögens. Wirklich: Münchhausen ist nix dagegen! Die mit Abstand schlechteste Weltumseglung aller Zeiten!

Books on Demand
ISBN 978-3-8334-8765-1, Paperback, 212 Seiten

 

Anzahl Pressestimmen: 3


Pressestimmen zum Buch

Abstruse Abenteuer
Einer Ungeheuerlichkeit folgt die nächste. Vergleiche mit Walter Moers oder dem frühen Helge Schneider drängen sich auf. Mit Letzterem hat Puchebuhr noch den Hang zur Musik gemein, versteht er es doch mit den "The Havanna Cowboys" veritablen Krach auf der Bühne zu machen.
VERKEHRS RUNDSCHAU, Juli 2008

Ich und Hulapoko erobern die Welt
Auf alle Fälle ist Andreas Puchebuhr ein großartiges Buch gelungen, das es noch in die Belletristik-Charts des Spiegels bringen wird. (...) Zu wünschen wäre es diesem unglaublichen Roman.
HANFBLATT, Januar 2008

Zur See und auf der Bühne - hohe Wellen, fetter Bass
Puchebuhr erweist sich als moderner Münchhausen, der als solcher durchaus in einer Linie mit den Erzählungen eines Walter Moers oder den ersten Kriminalgeschichten eines Helge Schneider gesehen werden kann.
TITEL-MAGAZIN, November 2007




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